Primus-Preis

Mit dem Primus des Monats zeichnet die Stiftung zwölfmal im Jahr eine zivilgesellschaftliche Initiative mit Vorbildcharakter aus, die engagiert und in Partnerschaft mit lokalen Akteuren und Institutionen eine konkrete Herausforderung im Bildungssystem aufgreift. Durch die Auszeichnung sollen nachahmenswerte Projekte überregional bekannt werden. Der monatlich vergebene Primus-Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Einmal im Jahr wird in einer Publikumsabstimmung der Primus des Jahres gekürt. Das Voting für den Primus 2018 wird voraussichtlich im April 2019 stattfinden.
 

Primus des Monats Dezember 2018

Foto: On The Move e.V.

Brain Awareness – Ich und die Welt
Eine an der TU Dresden aktive Studierendengruppe will Schülerinnen und Schüler im Umgang mit psychischen Belastungen stärken.
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Zusätzlich verleiht die Stiftung Bildung und Gesellschaft viermal im Jahr den Sonder-Primus Digital an zivilgesellschaftliche Initiativen, die das Ziel haben, Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer digitalen Welt vorzubereiten. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die ausgezeichneten Initiativen jeweils 500 Euro für den Besuch einer Weiterbildung. Der Sonder-Primus Digital wurde Anfang 2018 neu ausgeschrieben. Er löst den bis Ende 2017 vergebenen Sonder-Primus Grenuzenlos ab, der an zivilgesellschaftliche Initiativen ging, die sich für die Bildung von geflüchteten oder zugewanderten Kindern und Jugendlichen engagieren.

Sonder-Primus Digital Dezember 2018

Foto: Geschichtomat

Geschichtomat
Bei dem Hamburger Projekt beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler mit jüdischer Geschichte und verarbeiten ihre Recherchen in kurzen Videos.
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Vorschläge sind erwünscht

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Das sagen die Primus-Preisträger

Die Stiftung Bildung und Gesellschaft hat im Herbst 2016 die bisherigen Primus-Preisträger unter anderem zur Wirkung der Auszeichnung befragt. Fast jedes fünfte Projekt hat nach der Preisverleihung neue Partner und/oder Sponsoren gewinnen können:

"Dank der Auszeichnung gewinnt das Projekt an Seriosität, da es von einer anerkannten und bewährten Institution bewertet und für wertvoll erachtet wurde."
Matthias Pfeiffer, Projekt "Stadt-Land-Fluss", Gesamtschule Langerfeld, Wuppertal

"Mit dem Preisgeld konnten wir unser Bildungsprogramm weiterentwickeln und insgesamt mehr Schulen erreichen."
Christoph Schmitz, Projekt "GemüseAckerdemie", Ackerdemia e.V., Potsdam

"Der Bekanntheitsgrad im weiteren Umfeld ist gestiegen, und es gab viel positives Echo."
Henriette Beltz, Projekt Gebärdensprache an der Schule, Grundschule Kaufering

Detaillierte Befragungsergebnisse (PDF)


 

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