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Die Menschen im Mittelpunkt

 
Jeder Mensch zählt. Vor allem in der zivilgesellschaftlichen Projektarbeit – ob Ehrenamtliche, Lehrkräfte oder die Kinder und Jugendlichen, die an den Projekten teilnehmen. In diesen Bildern zeigen unsere Primi, was für Menschen hinter ihren Projekten stehen.

Leben im Abseits
Primus des Monats Februar 2020

Gesichter mit Leben: Jedes Gesicht zeigt ein Schicksal. Aus der Spur gekommen und mit Sicherheit nicht freiwillig obdachlos. Aber trotz dieser desolaten Situation noch ganz viel Leben in sich ...
Foto: Leben im Abseits e.V.


Lernraum der Kindertafel im Lüneburger Paul-Gerhardt-Haus
Primus des Monats Juli 2020

Die Ehrenamtlichen: 65 ehrenamtlich Mitarbeitende haben den Lernraum möglich gemacht. Für sie stehen hier 65 Dankeschön-Tüten mit Überraschungsinhalt, die sie zum Abschluss des Projekts geschenkt bekommen haben. Die Tüten sind ein Zeichen für das große Engagement der Ehrenamtlichen, die mit 50 Kindern in zweieinhalb Monaten 1.090 Lernstunden verbracht haben. Und da die Kinder jeden Tag eine von Ehrenamtlichen individuell bemalte Freizeit-Tüte erhalten haben, war die Freude über diese Überraschung groß!
Foto: Paul-Gerhardt-Gemeinde Lüneburg


Kinder lesen Katzen vor
Primus des Monats Januar 2020

Kinder: Vor allem die Kinder als Teilnehmer prägen das für sie so wichtige Projekt. Nicht nur das Vorlesen macht Spaß, sondern auch das Kuscheln und Spielen mit den Katzen. Manchmal setzen sich die Schmusetiger einfach auf das Buch, um sich Streicheleinheiten abzuholen.
Foto: Tierschutzverein für Berlin e.V.


Spielplatz-Vorleser
Primus des Monats Mai 2017

Carmen Stürzel: Von der Gründerin und Vorstandsvorsitzenden der Lesewelt werden die Kinder zu Beginn ihrer Spielplatz-Woche mit warmen Worten empfangen und am Ende ihres Ferienengagements mit einem kalten Eis als Dankeschön wieder verabschiedet. Zwischendurch steht sie jederzeit mit Rat sowie (Fahr-)Rad und Tat zur Seite.
Foto: Lesewelt Ortenau e.V.


Freiwilliges Soziales Schuljahr
Sonder-Primus Startklar im Dezember 2019

Die Hauptakteure im freiwilligen sozialen Schuljahr sind ganz klar die Jugendlichen, die sich jede Woche an einem Nachmittag sozial engagieren.
Foto: Freiwilligenzentrum Caleidoskop


Schulcowns
Primus des Monats Dezember 2019

Der Schulclown und die Kinder: Was macht Bubu denn da? Etwa einen Furz wegwedeln? Oder wird er gerade von den Kindern auf Regeln auf dem Schulhof hingewiesen? Oder denkt sich die Gruppe gerade ein neues Spiel aus? Vielleicht erzählen die Kinder auch einfach gerade, wie es ihnen geht. Denn das passiert, wenn Bubu in die Schule geht – die Kinder sehen den Clown als Schulkameraden an, und so kommt es auch dazu, dass dem Clown oft Sorgen anvertraut werden, die die Kinder keinem Lehrer oder Schulsozialarbeiter erzählen würden. Durch Clownslogik, durch das Spiegeln von Emotionen und das clowneske Spiel können die Sorgen mit einer Leichtigkeit betrachtet werden. Damit wird der erste Schritt, sich Hilfe zu holen, einfacher, denn mit einem Freund an der Seite geht es leichter. Wie sagt man so schön? Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Foto: Francis Tief


Kleine Kosmonauten
Primus des Monats Juni 2017

Menschen: Immer dabei ist Jutta Gemmeke (Mitte), die das Projekt Anfang 2019 als organisatorische Leitung übernommen hat, nachdem sie zwei Teilprojekte auch künstlerisch betreut hatte. Zu sehen ist sie auf dem Foto bei der Schulhofbegrünung 2017 ("Alles wächst!"). Juliette Gross (li.) gründete das Projekt 2008 und ist weiterhin eng mit den Kleinen Kosmonauten verbunden. Auch fast immer mit dabei ist Hartwig Kwella (re.), der als ehrenamtlicher Unterstützer und Fotograf das Projekt seit vielen Jahren begleitet und durch viele wertvolle Fotos dokumentiert. Nicht auf dem Bild, aber besonders prägend für dieses Projekt sind die jeweiligen künstlerischen Projektleiterinnen und Projektleiter, aber am meisten natürlich sind es die vielen Kinder, die von dem Angebot profitieren.


Gemeinsam im Sport mit Menschen mit einer geistigen Behinderung
Primus des Monats April 2020

Lehrerinnen und Lehrer: Die Projekte wären ohne die Zusammenarbeit mit Schulen in dieser Form nicht möglich. Hierfür ist es wichtig, Lehrer zu finden, die sich ihrerseits auf dieses Projekt einlassen können/wollen, da es auch für Lehrer von Regelschulen hier zumeist zum allerersten Kontakt mit Menschen mit einer geistigen Behinderung kommt. Es ist toll zu sehen, mit wieviel Spaß auch die Lehrer den behinderten Sportlern begegnen, anschließend über diese tolle, aktive Inklusion berichten und selbst von den gemachten Erfahrungen begeistert sind. Aus diesen positiven Erfahrungen der letzten Jahre hat sich eine Kooperation mit einem Herforder Gymnasium entwickelt, das dieses Projekt nun fest in ihrem Lehrplan aufgenommen hat. Um den Kontakt zwischen Schülern und Menschen mit Handicap ganzjährig zu halten, hat sich dieses Projekt nun noch um zwei Folgeprojekte erweitert, wodurch zusätzliche Begegnungsplattformen für alle geschaffen werden.
Foto: Gesundheits- und BehindertenSportGemeinschaft (GBSG) Herford


Egal, woher du kommst
Sonder-Primus Grenzenlos im Juni 2017

Auch Hund Ascii liest mit seinen Menschen gerne "Egal, woher du kommst". Hund Ascii und sein Besitzer in Stefan.


Azubi-Tandems
Primus des Monats September 2020

Bei den Azubi-Tandems bringt jeder Mensch besondere Fähigkeiten mit, die jedes Tandem einzigartig und besonders machen.
Foto: Anja Brandner


MINT-Fight
Primus des Monats Februar 2017

Menschen: MINT-Fights leben von den Menschen. Die spielenden Teams aus je einer Lehrkraft und drei Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Klassenstufen, die Jury, der Moderator und das Publikum. Die Collage zeigt teilnehmende Lehrkräfte aus drei Jahren, mit denen im Vorfeld für die MINT-Fights geworben wird.
Foto: G. Friege


Modellbau bildet ...!
Primus des Monats April 2019

Modellsportjugend und Helfer beim Bojenbau: Das Foto entstand bei dem Corona-Alternativ-Projekt "Jugendhandwerkstunden". Seitdem dem Projekt aufgrund der epidemiebedingten Einschränkungen der Zutritt in zu die Schulen verwehrt bleibt, wurden von der Modellsportjugend diverse Sanierungsarbeiten auf dem Vereinsgelände unter Freiluftbedingungen angegangen. Dabei war, wie bei allen Projekten des Modellsportvereins, die handwerkliche Bildung der Jugend ein wesentlicher Zweck. Das Bild zeigt einen Teil der Modellsportjugend beim Neubau der Bojen für den Schiffsmodellwettbewerbskurs. Die Jugend und die Betreuer prägen das Projekt, denn die Betreuer arbeiten mit Leib und Seele für die handwerkliche Bildung der Jugend.
Foto: Modellsportverein AeroNautic Bad Salzungen e.V.