Primus-Preis

Mit dem Primus des Monats zeichnet die Stiftung zwölfmal im Jahr eine zivilgesellschaftliche Initiative mit Vorbildcharakter aus, die engagiert und in Partnerschaft mit lokalen Akteuren und Institutionen eine konkrete Herausforderung im Bildungssystem aufgreift. Durch die Auszeichnung sollen nachahmenswerte Projekte überregional bekannt werden. Der monatlich vergebene Primus-Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Primus des Monats Mai 2019

Foto: Claudia Popov-Jenninger

Sprachsensible Nachhilfe
Der gemeinnützige Upgrade e.V. aus Leipzig hat ein Angebot initiiert, um Bildungslücken von Jugendlichen mit Migrations- oder Fluchterfahrung passgenau zu schließen.
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Zusätzlich wird die Stiftung Bildung und Gesellschaft im Jahr 2019 viermal den Sonder-Primus Startklar an zivilgesellschaftliche Initiativen verleihen, die Jugendliche auf dem Weg in die Berufswelt unterstützen. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die ausgezeichneten Initiativen jeweils 500 Euro für den Besuch einer Weiterbildung. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Sonder-Primus Startklar März 2019

Foto: Futurepreneur e.V.

Campusunternehmer
Der Futurepreneur e.V. aus Hamburg eröffnet Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 19 Jahren die Chance, ihre unternehmerischen Talente zu entdecken.
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Vorschläge sind erwünscht

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Das sagen die Primus-Preisträger

Die Stiftung Bildung und Gesellschaft hat im Herbst 2016 die bisherigen Primus-Preisträger unter anderem zur Wirkung der Auszeichnung befragt. Fast jedes fünfte Projekt hat nach der Preisverleihung neue Partner und/oder Sponsoren gewinnen können:

"Dank der Auszeichnung gewinnt das Projekt an Seriosität, da es von einer anerkannten und bewährten Institution bewertet und für wertvoll erachtet wurde."
Matthias Pfeiffer, Projekt "Stadt-Land-Fluss", Gesamtschule Langerfeld, Wuppertal

"Mit dem Preisgeld konnten wir unser Bildungsprogramm weiterentwickeln und insgesamt mehr Schulen erreichen."
Christoph Schmitz, Projekt "GemüseAckerdemie", Ackerdemia e.V., Potsdam

"Der Bekanntheitsgrad im weiteren Umfeld ist gestiegen, und es gab viel positives Echo."
Henriette Beltz, Projekt Gebärdensprache an der Schule, Grundschule Kaufering

Detaillierte Befragungsergebnisse (PDF)


 

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